Wir

sub-urban.at geht in extrem unregelmäßigen Abständen über den digitalen Äther. Wir sprechen ohne großes Konzept, dafür mit umso mehr Engagement über tagesaktuelle Dinge, Webfundstücke, Blödsinn und reden Scheiß – ab und zu trauen sich sogar Telefongäste, dass sie mitspielen. Also ein provinzieller Podcast mit dem Anspruch keinen Anspruch zu haben.

Die Podcaster

Daniel Friesenecker

Social Media Nerd, treibende Kraft, gewissenhafter Podcaster

auch zu finden unter: TheAngryTeddy.com

Twitter: @friesenecker

Trash ist für mich, wenn Leute wie du regelmäßig Lebenszeit als Zuhörer von sub-urban.at draufgehen lassen und das im Glauben jemals was Ordentliches, Lustiges oder irgendwie Bereicherndes durch die Gehörgänge gejagt zu bekommen. 

Ich bin Teil des weltbesten Podcasts, weil ich ursprünglich von der Idee eines Trash-Podcasts überzeugt war. Ich draufgekommen bin, dass ichs eigentlich nicht so geil find dabei zu sein, dann aber überzeugt wurde doch ein Comeback zu … naja “feiern” und jetzt häng ich blöderweise mit drin. Shit happens.

Ich finde mich witzig, weil unwitzig das neue witzig ist.

 

 

Lukas Friesenecker

Owezahra, Suderant

Twitter: @derstadtaffe

Trash ist für mich …
Ich darf Wikipedia zitieren: “Der Begriff Trash wird auf unterschiedliche kulturelle Phänomene der Gegenwart angewendet.
Der online-Duden definiert Trash als eine “Richtung in Musik, Literatur und Film, für die bewusst banal, trivial oder primitiv wirkende Inhalte und eine billige Machart typisch sind”. Ähnlich ist die Erklärung in Wahrigs Wörterbuch, wo Trash als “minderwertige Ware, Massenprodukt, minderwertige, seichte Unterhaltung, Literatur oder Kunst” sowie als “Stilrichtung der Popmusik” beschrieben wird. Übernommen ist der Begriff, der immer eine abwertende Bedeutung hat, aus dem Englischen und bezeichnet dort Abfall, Müll, Unrat, Plunder.”
Trifft eigentlich alles zu, bis auf das Massenprodukt. Also ist sub-urban.at minderwertiger Müll der nicht einmal die Masse anspricht – sozusagen Müll für die Elite.

Ich bin Teil des weltbesten Podcasts, weil …
mich mein Co-Moderator dazu überredet – nein, um nicht zu sagen angefleht – hat wieder Teil des Podcasts zu werden. (Er hat das Ziel nach dem Gewinn des European Podcasts Awards auch endlich weltweit den Durchbruch zu feiern. Und tja, was soll man sagen, das geht halt nur mit mir)

Ich finde mich witzig, weil …
siehe oben. Nicht witzig? Dann gebt euch doch weiter mit den Massenprodukten zufrieden. Dreckspack!

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